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Montag, den 05. Juli 2010 um 17:08 Uhr
Die Beispiele stellen nur eine kleine Auswahl der vielen Möglichkeiten dar, die ich aber schon ausprobierte und die sich bewährt haben. Weitere Zusammenstellungen lassen sich gut mit dem Cichliden-Lexikon:  Buntbarsche des Tanganjikasees von H.J. Herrmann erarbeiten.

Aquarium: 60x30x30

Bodengrund/ Einrichtung:
feiner, heller Kies, mehrere Weinbergschnecken- oder direkt aus dem See Neothaumaschneckenhäuser, 1-3 Flusskiesel oder Lochgestein zur Revierabgrenzung

Besatz:
- Schneckenbuntbarsch-Pärchen, z.B. Neolamprologus brevis, N. meleagris, N. multifasciatus, Lamprologus ocellatus, N. similis u.a.
oder - Pärchen Telmatochromis vittatus bifrenatus
oder - Altolamprologus sp. Sumbu shell


Aquarium: 80x40x40

Bodengrund/ Einrichtung:
feiner, heller Kies, mehrere Steinaufbauten als Revierabgrenzung und Schnecken

Besatz:
siehe kleines Becken, Vergesellschaftung mit weiteren Neolamprologusarten, z.B. Pärchen von N. walteri oder brichardi oder ein Pärchen einer kleineren Julidochromis oder  Telmatochromisart


Aquarium: 100x40x40/50

Bodengrund/ Einrichtung:
feiner, heller Kies, mehrere Steinaufbauten als Revierabgrenzung, größere Meeresschnecken, Bepflanzung mit Schwarzwurzelfarn oder Anubias an Steinen angebracht

Besatz:
max. 3-4 Pärchen von z.B. Altolamprologus-, Julidochromis- und Neolamprologusarten, für die Steinaufbauten, im freien Schwimmraum wäre eine kleinbleibende Paracyprichromisart mit ca. 10 Fischen möglich, z.B. P. brieni velifer


Aquarium: 120x40x40/50

Sandcichlidenbecken

Bodengrund:
feiner Kies, nur zwei bis drei Flusskiesel als Revierabgrenzung

Besatz:
Pärchen Xenotilapia flavipinnis oder papilio, 5-6 Enantiopus melanogenys oder Kilesa (2/3 oder 3/3), 10-15 Cyprichromis leptosoma oder microlepidotus (außer Jumboarten)


Aufwuchsfresserbecken

Bodengrund:
feiner Kies, mehrere Flusskiesel gestapelt als Revierabgrenzung und Jungenunterschlupf

Besatz:
20-25 Tropheus einer Art, 6-8 Tanganicodus oder Spathodus oder Eretmodus


Fleischfresserbecken

Siehe Becken 100x40x40, jetzt jedoch auch größer werdende Neolamprologusarten, z.B. N. moorii, die Anzahl der Pärchen ist von den gestalteten Revieren abhängig


Aquarium: 150x50x60/50

Aufwuchsfresserbecken

Besatz:
Zwei Tropheusarten je ca.20 Fische (Vergesellschaftung beachten – z.B.  Nord- und Südrasse) + 8-10 Tanganjikaclownarten (siehe 120x50x60)


Sandcichlidenbecken

Besatz:
z. B. 20 Cyprichromis einer Art zusammen mit Xenotilapia nigrolabiata red princess 8-10 Fische (kein weiterer Besatz, da stressanfällig) oder andere Xenotilapiaarten in kleineren Gruppen á 5-6 Tieren


Aquarium: ab 180x60/70x60

Besatz:
ab hier können auch Fadenmaulbrüter (Cyathopharynx oder Ophthalmotilapiaarten) 2/3-4 zusammen mit Benthochromis tricotti 5-7 Fische und Cyprichromisarten vergesellschaftet werden


Aufwuchsfresserbecken

Besatz:
ab der Größe kann man den Versuch mit Petrochromiarten 2/14-18 starten, passend dazu Tropheusarten 20 Tiere und Tanganjikaclownarten, auch der Simochromis würde passen, ist aber auch sehr aggressiv


Fleischfresserbecken

Besatz:
z.B. Cyphotilapiaarten 1/5 mit größeren Fleischfressern z. B. Lepidolamprologus oder N. cylindricus oder N.  prochilus zusammen
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Juli 2010 um 15:09 Uhr